Ich finde, wer fotografiert, sieht die Welt mit anderen Augen.

Ich gehe durch die Welt und sehe Details oder Kleinigkeiten. ich sehe in Bildern. Eigentlich fotografiere ich im Kopf. 

Der Vorgang des Fotografierens an sich ist für mich totale Entspannung. Schauen, überlegen wie das Bild aussehen soll. Was will ich erreichen, was will ich abbilden. Ich vergesse die Welt und mein Leben und es gibt nur mich, meine Kamera und das entstehende Bild.

 

Nach langen Jahren mit Naturfotografie  - mein Standard-Spruch war "ich fotografiere keine Menschen" habe ich die Portraitfotografie entdeckt. Ich mag es, wenn Menschen die Bilder dann anschauen und mit glücklicher Verwunderung sagen "das bin ja ich". Ich mag Menschen dieses positive Gefühl geben, jeder ist toll, egal wie man ist. 

 

Viel Spaß beim Gucken:

Portraits.

Lost Places.