Kinofilm: "Die Gabe zu heilen"

Als ich von diesem Film gelesen habe war mir sofort klar, den muss ich sehen.

Genau mein Thema, wo ich mich schon seit längerem für…nennen wir es... alternative Heilmethoden interessiere. Das Wort „Voodoo“, wie ich es manchmal zu hören bekomme, möchte ich nicht in den Mund nehmen.

 

Von der Aussage „Glauben versetzt Berge“ bin ich felsenfest überzeugt. Ich habe erfahren, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir vom Verstand her nicht für möglich halten.

 

Der Film „Die Gabe zu heilen“ stellt 5 Personen vor, die mit ihren besonderen Fähigkeiten anderen Menschen zu Heilung verhelfen.

Was das Besondere daran ist: der Heiler weiß genau, was dem Patienten fehlt oder wo die Ursache der Beschwerden liegt, der Bedürftige geht oft mit einem ganz anderen Anliegen hin.

 

Der Therapeut schaut hinter die Symptome und behandelt das große Ganze, sieht die tieferen Zusammenhänge und betrachtet auch die Vergangenheit und die Beziehung zur Familie: ein Kind lässt sein krankes Auge behandeln und erfährt, dass diese Krankheit stellvertretend für den großen Bruder entstanden ist.

 

Das hört sich wirklich nach Voodoo an. Ich denke aber, es ist der richtige Weg. Alle Energieverbindungen von und zum Patienten anzuschauen und das energetische Ungleichgewicht - und nichts anderes ist eine Krankheit - zu beheben.

 

Ich würde mir wünschen, dass die im Film vorgestellten fünf Heiler Vorreiter für eine große Bewegung sein dürfen und nicht nur eine gezeigte Ausnahmeerscheinung.

 

Erkenntnis des Films: es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht für möglich halten.



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