Wer fotografiert, sieht die Welt mit anderen Augen 

Eine begeisterte Fotografin bin ich schon seit der Schulzeit. Meine Leidenschaft galt lange eher Natur- und Architekturaufnahmen. Mein Standardspruch war "ich fotografiere keine Menschen". Dann habe ich tatsächlich die Portraitfotografie für mich entdeckt: Emotionen einfangen und bei Menschen das freudige Erstaunen sehen, wenn sie merken „boah, das bin ja ich?“.  In letzter Zeit fordern mich auch Stillleben heraus (Definition: die Darstellung regloser Gegenstände). Die Seele der Dinge abzubilden, das gefällt mir. 

Auf Reisen.

Schon immer mochte ich wegfahren lieber als heimkommen. 
Immer dabei, wenn ich unterwegs bin, sind natürlich meine Kameras. Und ebenso notwendig ist der Kugelschreiber. So bleiben auch die kleinen Dinge einer Reise in Erinnerung.

Portraits.

Emotionen einfangen. 
Unerwartete Perspektiven oder ungewöhnliche Locations - ich möchte Portraits machen, die jedem entsprechen und authentisch sind. Ich möchte die Wahrheit abbilden, vor allem die innere Wahrheit jedes Einzelnen.  

Lost Places.

In altem Gemäuer die Geschichte erspüren. Ein Stück berühren und sich überlegen, wer vor vielleicht hundert Jahren hat genau hier seine Hand hingelegt. 
In meinen Bildern möchte ich die vergessenen Orte vor dem endgültigen Auslöschen bewahren.